Schulter Eckgelenk

OrthopädenCentrum MünchenOst

Gemeinschaftspraxis für Orthopädie der  Dres. David, Düll, Ziegler und Axhausen

Schulter: Eckgelenk

Bei der Schultereckgelenksarthrose wird nach erfolgloser konservativer (nichtoperativer) Therapie eine Entfernung des entzündeten Schleimbeutels mit Erweiterung des Raumes unter dem Schulterdach bzw. des Schultereckgelenkes durchgeführt. Dies ist erforderlich, um einem Abriß der Sehnenmanschette (Rotatorenmanschettenruptur) vorzubeugen

Dies erfolgt in einer „minimalinvasiven“, d.h. einer schonenden arthroskopischen (=endoskopischen) „Schlüsselloch“-Technik mit nur knapp 1cm langen Schnitten.

Die Nachbehandlung erfolgt in der Regel anhand eines Rehabilitationsschemas [Subacromiale Dekompression]

Schulter Arthrose

OrthopädenCentrum MünchenOst

Gemeinschaftspraxis für Orthopädie der  Dres. David, Düll, Ziegler und Axhausen

Schulter: Arthrose

Bei Vorliegen einer Schultergelenksarthrose kommt in leichteren Fällen die arthroskopische (=minimalinvasive Gelenkspiegelung) Gelenkspülung mit „Säuberung“ und Glättung der Knorpelstrukturen zur Anwendung. Bei fortgeschrittenem Gelenkverschleiß bleibt zur Schmerzreduktion und Funktionsverbesserung einzig der künstliche Gelenkersatz (Schulterprothese, Schulter-TEP).

Schulter Schulterstabilisierung bei Instablilität

OrthopädenCentrum MünchenOst

Gemeinschaftspraxis für Orthopädie der  Dres. David, Düll, Ziegler und Axhausen

Schulter: Schulterstabilisierung bei Instablilität

Schulter: Schulterstabilisierung bei Instablilität

Im Falle der Schulterinstabilität (erstmaliges oder wiederholtes Auskugeln der Schulter) wird bei fehlendem Erfolg nach konservativer (nicht operativer) Therapie meist durch eine arthroskopische (minimalinvasive Operation in „Schlüssellochtechnik“) Vorgehensweise eine Stabilisierung des Schultergelenkes erreicht. Dies geschieht mit Hilfe von Fadenankern, welche die verletzten Strukturen (Schulterkapsel und Gelenklippe) fixieren.

Nach der Operation kommt ein spezifisches Nachbehandlungsschema zur Anwendung. Nur nach häufig stattgehabten Luxationsereignissen („Auskugeln“) ist eine „offene Vorgehensweise“ mit größerer Schnitttechnik erforderlich.

Nach der offenen Operation wird das folgende [Nachbehandlungsschema nach offener Schulterstabilisierung] erforderlich.

Schulter Kalkschulter

OrthopädenCentrum MünchenOst

Gemeinschaftspraxis für Orthopädie der  Dres. David, Düll, Ziegler und Axhausen

Schulter: Kalkschulter, hochenergetische Stosswellentherapie, Zerstörung des Kalkherds

Gerät zur Stosswellenterapie
Durchführung einer Stosswellenterapie
Im Falle einer bestehenden Kalkschulter, deren Schmerzen mit konservativen Maßnahmen nicht zu beseitigen sind, können wir bei den meisten Patienten durch die Anwendung der hochenergetischen „Stoßellentherapie“ (ESWT: Extrakorporale Stoßwellentherapie, aus der Nierensteinbehandlung bekannt) eine Schmerzlinderung oder/und -beseitigung erreichen.

Hierbei werden gezielt hochenergetische Impulse unter ambulanten Bedingungen (ggf. lokale Betäubung, Aufenthaltsdauer ca. 30min) auf den Kalkherd gesteuert. Dieser Vorgang wird im monatlichen Abstand meist 2-3mal wiederholt.

Nur sehr selten ist eine operative Vorgehensweise, dann ebenfalls auf arthroskopische Weise (minimalinvasiv in Schlüssellochtechnik), erforderlich.

Schulter Rotatorenmanschette

OrthopädenCentrum MünchenOst

Gemeinschaftspraxis für Orthopädie der  Dres. David, Düll, Ziegler und Axhausen

Schulter: Rotatorenmanschette

Schulter Rotatorenmanschettennaht
Schulter – Verletzung und Behandlung einer Rotatorenmanschette

Ist die Rotatorenmanschette gerissen (Rotatorenmanschettenruptur), bleibt häufig nur noch die operative Naht derselben. Dies erfolgt meist ebenfalls in „minimalinvasiver“, d.h. arthroskopischer Technik mit kleinen Nahtankern. Je nach Größe des Defektes kann auch eine Operation in „mini-open“-Technik erforderlich sein, also mit Hilfe eines Schnittes von etwa 4-6cm Länge.

Die Operationen mit Naht der Rotatorenmanschette machen eine längere Nachbehandlung/Rehabilitation nach folgendem Rehabilitationsschema [Rotatorenmanschettennaht arthroskopisch] oder [Rehabilitationsschema Rotatorenmanschettennaht mini open] erforderlich.

Schulter Rotatorenmanschettennaht
Schulter Rotatornmanschettennahtprefix Röntgenbild
Schulter Rotatornmanschettennahtprefix Röntgenbild stehend

Schulter Schulterenge Impingementsyndrom

OrthopädenCentrum MünchenOst

Gemeinschaftspraxis für Orthopädie der  Dres. David, Düll, Ziegler und Axhausen

Schulter: Schulterenge Impingementsyndrom

Bei der Schulterenge („Impingement“) wird nach erfolgloser konservativer (nichtoperativer) Therapie eine Entfernung des entzündeten Schleimbeutels mit Erweiterung des Raumes unter dem Schulterdach bzw. des Schultereckgelenkes durchgeführt. Dies ist erforderlich, um einem [Abriß der Sehnenmanschette (Rotatorenmanschettenruptur)] vorzubeugen

Dies erfolgt in einer „minimalinvasiven“, d.h. einer schonenden arthroskopischen (=endoskopischen) „Schlüsselloch“-Technik mit nur knapp 1cm langen Schnitten.

Die Nachbehandlung erfolgt in der Regel anhand eines Rehabilitationsschemas [Subacromiale Dekompression]